Dichte Abwasserkanäle bis zum Jahr 2015

Liebe Grundstückseigentümer,
Der Termin 2015 scheint noch so fern, und doch treten viele Eigentümer mit Fragen zum Thema Dichtheit der Abwasserkanäle und Schächte auf privaten Grundstücken schon jetzt an uns heran. Vorbildlich! Denn in jeder Hinsicht ist es für Sie sinnvoll, bereits jetzt aktiv zu werden.

Gemäß deutschem Bauordnungsrecht und §W18 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) sind alle Abwasseranlagen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu errichten und zu betreiben. Das bedeutet für Sie als Hauseigentümer, dass bis spätestens 31.12.2015 für Neubauten und bei Immobilien, die vor 1996 errichtet wurden eine Dichtheitsprüfung der Abwasser- bzw. Mischwasserleitungen durchzuführen ist.

list-icon Fragen Sie andere Hauseigentümer in Ihrer Nachbarschaft, wann sie die Umsetzung der Vorschriften einplanen, im Verbund lassen sich Sonderkonditionen bzw. Mengennachlässe realisieren
list-icon Sie planen gerade die Umgestaltung Ihrer Außenanlagen? Oder werden gerade Reparaturen und Renovierungen notwendig? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, auch den Zustand Ihrer Rohrleitungen zu überprüfen.
list-icon Ihre Entwässerungsanlage funktioniert nicht einwandfrei und es kam bereits häufiger zu Verstopfungen? Dann wird es Zeit, die Ursache dafür zu finden und dauerhaft Abhilfe zu schaffen.
list-icon Mit gültigem Dichtheitszertifikat Ihrer Entwässerungsanlage erhöht sich der Wert Ihrer Grundstücke.

Durch rechtzeitige Planung lassen sich so erhebliche Kosten für Sie als Eigentümer einsparen. Gerade Eigentümer von mehreren Objekten wie Haus- und Immobilienverwaltungen können jetzt noch optimal budgetieren und werden später nicht von einer Kostenlawine „überrollt“.

Gesetzliche Grundlagen

Folgende Vorschriften und Gesetze liegen der Nachweispflicht zugrunde:

list-icon Wasserhaushaltsgesetz §18b Abwasseranlagen sind so zu errichten und zu betreiben, dass sie den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen.
list-icon DIN EN752 Kanalisationen müssen nach DIN EN752 dauerhaft, funktionssicher und dicht sein. Es dürfen weder Stoffe in das Grundwasser gelangen noch darf Wasser, das ungewollt in die Kanalisation fließt, abgeleitet werden, damit nicht das Grundwasser verunreinigt oder das Abwasser verdünnt wird, was zu höherem Aufwand und damit zu höheren Kosten der Abwasserreinigung führt.
list-icon DIN 1986 Teil 30 regelt den Zeitrahmen bis 2015.

Wir als Fachfirma helfen Ihnen dabei, alle Faktoren für die Bestands- und Zustandserfassung zusammenzutragen.

list-icon Wie viel Meter Grundleitung gibt es, die geprüft werden müssen?
list-icon Ist die Entwässerungsanlage zugänglich, d.h. ist ein Kontrollschacht mit offenem Gerinne vorhanden?
list-icon Befinden sich Abflusshindernisse in der Leitung? (Wurzeln, 90° Bögen, Inkrustrationen)
list-icon Existieren noch aktuelle Entwässerungspläne?
list-icon Gibt es Fehlanschlüsse?

Im Schadensfall erhalten Sie eine Sanierungskonzeption. Die Sanierung der Leitungen erfolgt grabenlos, das heißt ohne lästige Erd- und Tiefbauarbeiten und ohne Lärm- und Umweltbeeinträchtigungen.
Weiterführende Informationen zum Thema Rohrleitungssanierung

Zögern Sie nicht und nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Wir beraten Sie gern.
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