Sanierung mittels Laminatlinern:

Bei diesem Verfahren wird punktuell und kostengünstig saniert – ohne aufwendige Erdarbeiten!

Das Laminatliner-Verfahren dient der Abdichtung partieller Undichtigkeiten bei In-und Exfiltration, der Wiederherstellung der Standsicherheit und der Vermeidung partieller Wurzeleinwüchse.
Die Anwendung kommt bei Rohrdurchmessern von DN100 bis DN600 in Betracht, ganz gleich aus welchem Material das Rohr besteht.

Die Sanierung:

Die Schadstelle wird exakt eingemessen. Über einen Schacht wird ein rundum expandierender Packer mit harzgetränktem ECR-Glaslaminat an der Schadstelle eingezogen. Unter TV – Beobachtung wird der Schlauchträger exakt an der Schadstelle positioniert. Der Laminatliner wird auf das Altrohr gepresst. Bereits nach kurzer Zeit entsteht durch die Aushärtung des Harzes ein statisch selbsttragendes System. Nach der Aushärtung wird der Packer wieder entfernt und das Rohr ist saniert.

Anwendungsbereiche:

list-icon Kreisprofil
list-icon Eiprofil
list-icon Packer DN100-800
list-icon Longpacker
list-icon flexible Packer für beengte Verhältnisse
list-icon Bögen

Schadensbilder:

list-icon fehlende Wandungsteile
list-icon Muffenversätze
list-icon Wurzeleinwüchse
list-icon Korrosionsschäden
list-icon Anschlussbereich
list-icon Infiltrationen
list-icon undichte Muffen

eingesetzte Materialien:

list-icon Glasfasermatten
list-icon Epoxydharz
list-icon Polyurethanharz

Weiterführende Themen:

Sanierung mit Quicklock-Manschetten
Schlauchrelining Warmwasser
Schlauchrelining UV Aushärtung
Sanierung von Trinkwasserleitungen
Hausanschluss

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