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Klärgrubenentleerung Wir entleeren Ihre Kleingartenklärgrube

Klärgrubenentleerung – Fachgerechte Entleerung Ihrer Klärgrube

Seit 2014 gilt die Einbau- und Entsorgungspflicht von abflusslosen Klärgruben in Ihrem Kleingarten. Bisher durften Abwässer in Kleingartenanlagen einfach versickern. Aufgrund der Änderungen des Wasserschutzgesetzes müssen Kleinkläranlagen nachgerüstet oder neu errichtet werden; zudem muss eine regelmäßige Entsorgung stattfinden. Klärgruben, die noch nicht so lange in Betrieb sind, können meist ganz einfach nachgerüstet werden. Bereits vorhandene Klärgruben können aber auch für die sogenannte Vorklärung eingesetzt werden, vorausgesetzt sie sind noch dicht. Unter den Kleinkläranlagen gibt es auch solche Modelle, die ohne Strom auskommen und daher nur geringe Kosten verursachen. Generell ist eine Pflanzenkläranlage eine geeignete Alternative zu dne herkömmlichen Kläranlagen. Bei diesen Anliegen helfen wir Ihnen gern! Das Team von Uni ROKA steht Ihnen stets für Fragen und Rückmeldungen zur Verfügung! So bieten wir ein vielfältiges Angebot an unterschiedlichen Leistungen an. Bei Interesse werfen Sie doch gerne einen Blick Rohrreinigung Rostock.

Die neue Verordnung zur fachgerechten Entleerung scheint im ersten Moment mit vielen Kosten und Mühen verbunden zu sein, nichtsdestotrotz bringt sie Ihnen auch ein paar Vorteile:

  • Sie vermeiden unangenehme Geruchsbelästigungen in den warmen Sommermonaten
  • Eine regelmäßige Entsorgung schützt Sie vor bösen Überraschungen wie verstopften Toiletten und Waschbecken
  • Mit dem Einbau einer modernen Klärgrube leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt

Sie haben Fragen oder möchten direkt einen Termin bekommen? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktanfrage.

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Wir sind Ihnen gerne dabei behilflich, dass Sie auch weiterhin viele schöne Stunden in Ihrem Garten verbringen können, ohne sich ständig um Kosten und Rechtsverordnungen sorgen zu müssen. Mit unserem extra schmal gebauten Einsatzfahrzeug erreichen wir jede Klärgrube und verursachen nur minimale Belästigungen.

Nachfolgend können Sie die öffentliche Bekanntmachung zum Nachlesen herunterladen:

Wasserverordnung KGA Rostock (Klärgruben in Kleingärten)

Unser Einsatzfahrzeug nennen wir liebevoll „Speedy“. Mit ihm erreichen wir schnell jeden Einsatzort.

Bei einer Kläranlage können sich in den Wochen nach ihrer Inbetriebnahme unangenehme Gerüche bilden. Dies ist ganz normal und sollte sich nach kurzer Zeit ganz von alleine neutralisieren. Wenn die Gerüche allerdings bleiben oder sogar stärker werden, können dafür verschiedene Gründe vorliegen. Die häufigste Ursache der Geruchsbelästigung liegt bei einer falschen Entlüftung der Kleinkläranlage. Weiterhin kann eine mangelhafte Klärung der Grube der Grund sein. Das bedeutet, dass die Kläranlage eine schlechte Abbauleistung aufweist. Darüber hinaus können Festbettverfahren, ein defekter Schlauch oder ein defekter Membranteller Schuld an der Geruchsbildung sein. Für die Problemhandlung ist eine umfassende Reinigung der Kläranlage eine optimale Lösung. Vertrauen Sie dabei auf die Kompetenz Ihrer Fachfirma.

Bei biologischen Kläranlagen gibt es verschiedene Systeme. Aber unabhängig davon funktionieren sie alle nach demselben Prinzip. Zu Beginn des Verfahrens findet zunächst eine mechanische Vorklärung statt, die vom Abwasser durchlaufen wird. Dabei setzen sich schwere Stoffe am Boden ab und leichte Stoffe schwimmen oben; schwere Stoffe können unter anderem Fette oder Öle sein. Wie bei einem Abscheider befindet sich das saubere Wasser zwischen diesen beiden Schichten und wird von dort in die nächstfolgende Kammer übergeleitet. Mit Hilfe von Bakterien erfolgt die biologische Reinigung. Damit diese vernünftig arbeiten können, wird Luft in das Wasser gepumpt, da Bakterien Sauerstoff benötigen. Bei diesem Vorgang entsteht eine extra Biomasse aufgrund der Tatsache, dass sich die Bakterien während der Reinigung vermehren. Dieser Stoff muss entfernt werden, was mit der Nachklärung passiert.

Die Klein-Kläranlagen – auch KKA´s genannt – sind dafür verantwortlich, Abwässer zu klären, die nicht in der Kanalisation landen. Bei biologischen sowie vollbiologischen Klein-Kläranlagen erfolgt die Reinigung mit Hilfe von Bakterien und ohne technische Mittel. Damit sich die Leistungskapazität nicht vermindert, muss darauf geachtet werden, was genau im Abwasser landen darf und was nicht. So sollten die Hauskläranlagen nicht durch Desinfektionsmittel, Speiseöl, Farben und Lacke belastet werden. Ebenso haben große, feste Gegenstände wie Speisereste, Tampons, Binden oder Feuchttücher nichts in den Abwasserleitungen zu suchen. Darüber hinaus sollte man sparsam mit Reinigungs- und Waschmitteln umgehen und lieber zu Alternativen anstelle von Weichspüler, Toiletten-Duftsteinen und Bad-Reiniger greifen.